Termine auf Anfrage.
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Inhalt
Lernumfang und modulare Gliederung
Die Lehrinhalte sind modular und interdisziplinär aufgebaut. Nur ein integratives Zusammenwirken unterschiedlicher Wissensbereiche ergibt intelligente Gebäude (Smart Building), die mit herkömmlichen Gestaltungsphilosophien nicht realisiert werden können.
Module
1. Architektur
- Ästhetik
- Architekturgestaltung
- Architekturplanung
2. Nachhaltigkeit
- Nachhaltigkeit
3. Versorgungstechnik
- Abwasser-, Wasser-, Gassysteme
- Wärme- / Kälteversorgungssysteme
- Lufttechnische Systeme
4. Elektrotechnik
- Starkstromsysteme
- Kommunikations- / Informationstechnische Systeme
- Automationstechnische Systeme
5. Projketmanagement
- Planungs- und Bauprozess
- Wirtschaftlichkeit
- Geschäftsmodelle
6. Gebäude-System-Design
- Identifikation
- Gebäude-System-Design
Ablaufplan
In den insgesamt vier Lehrgangswochen á 4 Tage (16 Tage) werden die modular aufgebauten Lehrinhalte mit Vorträgen, Übungen und Workshops vermittelt. Nachfolgend die Lehrinhalte der vier Lehrgangswochen:
1. Lehrgangswoche (4 Tage)
- Modul 1: Architektur
- Modul 2: Nachhaltigkeit (Kooperation DIAL/BBT)
2. Lehrgangswoche (4 Tage)
- Modul 3: Versorgungstechnik
3. Lehrgangswoche (4 Tage)
- Modul 4: Elektrotechnik
4. Lehrgangswoche (4 Tage)
- Modul 5: Projektmanagement
- Modul 6: Gebäude-System-Design
Blended Learning
Auf einer Lernplattform kann der/die Teilnehmer/in die bereits erlernten Lehrinhalte nach der Präsenzveranstaltung online bei Bedarf nachlesen, nacharbeiten oder vertiefen.
Abschluss
Abschlussprüfung
Als Qualifikationsabschluss wird der/die DIAL/BBT zertifizierte Gebäude-System-Designer/in angestrebt und durch eine erfolgreiche theoretische (optional) und praktische Abschlussprüfung (obligatorisch) erreicht. Der theoretische Teil der Abschlussprüfung beinhaltet einen Multiple-Choice-Test mit 50 Fragen aus allen Themenkomplexen.
Der praktische Teil der Abschlussprüfung beinhaltet die Bearbeitung eines Projektbeispiels. Dazu gehören die Gestaltung und kundengerechte Präsentation eines technischen Gesamtkonzeptes, Kostenschätzungen und Honorarzuschnitte.
Voraussetzungen
Die Lehrgangsteilnehmer/innen sollten praxisbezogenes, einschlägiges Vorwissen aus der Baubranche mitbringen. Ideal sind berufliche Hauptqualifikationen entweder als Architek/in, Ingenieur/in, Techniker/in oder Handwerksmeister/in.
Termine auf Anfrage.
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